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Sonderbemalungen |
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Die Starfighter der Bundeswehr flogen in den ersten Jahren ohne Tarnbemalung. Die gegen Mitte der sechziger Jahre eingeführte Luftwaffen-Standard-Tarnfarbe wurde etwa 20 Jahre beibehalten, wobei die Marineflieger Anfang der siebziger Jahre einen silbergrauen Tarnanstrich für ihre Flugzeuge wählten. Die Luftwaffe übernahm Mitte der achtziger Jahre auch für die F-104 den neuen dunklen Flecken-Tarnanstrich. Zu besonderen Anlässen in den letzten Einsatzjahren der F-104 erhielten einzelne Flugzeuge Sonderbemalungen. Hauptsächlich handelte es sich bei diesen Anlässen um die Feierlichkeiten der Geschwader im Rahmen der Verabschiedungen der F-104. Neben den „Vikings" flogen zwischen 1983 and 1991 die auf den folgenden Seiten abgebildeten Starfighter mit Sonderbemalungen. |
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F-104G 21-67 des JaboG 33 im Mai 1985. |
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TF-104G 28-31 des JaBoG 31 “Boelcke” im April 1983 |
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F-104G 24-19 des JaboG 34 im Mai 1984 mit der falschen Kennung 25-50 für. 25 Jahre JaboG 34 und 50 Jahre Fliegerhorst Memmingerberg. RF-4E vom AG 51 „Immelmann" und F-4F vom JaboG 35 tragen ebenfalls anläßlich der 25-Jahrfeier dieser Geschwader eine Sonderbemalung. |
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F-104G 22-91 des LVR-1 bei der Auflösung des „Kommandos F-104" im September 1988. |
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F-104G 20-49 zur 25-Jahrfeier der Luftwaffenschleuse 11 im Sommer 1987. |
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F-104G 22-55 des JaboG 34 im Oktober 1987. |
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F-104G 20-36 des JaboG 32 im April 1984. |
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F-104G 98-04 (26-60) der WTD 61 im Mai 1991 aus Anlaß des letzten Fluges eines Starfighters der Bundeswehr. |
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Heckteil der F-104G 26-30 des JaboG 32 mit Sonderanstrich zur |
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