Piloten-Umschulung in den USA und Deutschland

Oberstleutnant Günther Rall — der erste von über 2000 deutschen Starfighter-Piloten

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Dreierformation mit Oberstleutnant Rall, Hauptmann Flade und Oberleutnant Klemm über den San-Bernadino-Bergen in Kalifornien am 15. März 1960.

Nach der Entscheidung für den Starfighter begannen im Frühjahr 1959 die Vorbereitungen zur Aufnahme des neuen Waffensystems in die Luftwaffe. Man mußte im fliegerischen und technisch-logistischen Bereich Wege finden, die Einsatzverbände so schnell und effizient, gleichzeitig aber so wenig wie möglich belastend, umzurüsten. Ein „Arbeitsstab F-104" wurde im Führungsstab der Luftwaffe ins Leben gerufen. Dieser sollte alle erforderlichen Maßnahmen erkennen, koordinieren und veranlassen.
Natürlich war ein Abstützen auf die Firma Lockheed anfänglich nicht vermeidbar, auch die amerikanische Luftwaffe war bereit, unterstützend mitzuwirken. Man traf entsprechende Abmachungen noch im Jahre 1959, so daß im Frühjahr 1960 die fliegerische Ausbildung beginnen konnte. Ein Lehrgang war zunächst in der „Conversion Flight F-104F" bei Lockheed vorgesehen. Unter Führung von Oberstleutnant Günther Rall, dem Leiter des „Arbeitsstabes F-104", flogen fünf weitere Flugzeugführer. die schon auf eine mehrjährige F-84 bzw. F-86 Erfahrung zurückblicken konnten, nach Palmdale in Kalifornien. Neben Rall waren dies Hauptmann Hans-Ulrich Flade und die Oberleutnante Bert-hold Klemm, Edmund Schultz, Wolfgang von Stürmer und Bernd Kuebart. Für die Ausbildung standen drei der gerade endmontierten F-104F und die Testpiloten Bob Faulkner, Glenn „Snake" Reaves und Bill Weavers zur Verfügung.
Nach sieben Tagen Theorie begann am 22. Februar 1960 die Praxis, ein fliegerisches Training, das sich pro Umschüler in 26 Flüge mit knapp 32 Stunden Flugzeit aufteilte. Nach nur zwei Flügen mit Lehrer erfolgte der erste Alleinflug! Oberstleutnant Rall als Kommandoführer war am 24. Februar der erste „Student", der ohne seinen Lehrer Bob Faulkner in die F-104F stieg. Er war somit der erste von welt über 2000 Bundeswehrpiloten, die bis 1986 eine Starfighter-Ausbildung erhielten.

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Anfang 1960 in Palmdale/Kalifornien. Die Teilnehmer der „Conversion Flight F-104F" mit ihren Lehrern: (von lrnks) Hauptmann Flade, Oberleutnant von Stürmer, Glenn "Snake" Reaves (Lockheed), Oberleutnant Schultz. Gus Guisler (Lockheed), Oberleutnant B. Kuebart, Bob Faulkner (Lockheed), Oberstleutnant Rall, Bill Weaver (Lockheed), Oberleutnant Klemm.

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Eine Woche Theorie vor dem Erstflug in der F-104F.

Nach der Rückkehr in die Bundesrepublik im April 1960 bildete diese Gruppe mit Ausnahme des Oberstleutnants Rall, der in den Führungsstab der Luftwaffe zurückkehrte, den Nukleus der 4. Staffel/Waffenschule 10, der F-104F Ausbildungsstaffel. Etwa gleichzeitig mit den ersten Piloten wurden auch mehrere Luftwaffentechniker in den USA auf die F-104 vorbereitet, und in Kaufbeuren an der Technischen Schule der Luftwaffe (TSLW 1) begannen die ersten Einweisungslehrgange.
Die 4. Staffel der Waffenschule 10 wurde im Frühjahr 1960 nach einem Befehl des Ministeriums vom Januar 1960 aufgestellt. Der Führungsstab der Luftwaffe hatte sich für Nörvenich entschieden, da der Fliegerhorst Öldenburg, der Heimatstandort der Waffenschule 10, für die Aufnahme der F-104 nicht geeignet war. Fehlende Startbahnlange sowie die zu große Lärmbelastigung für die nahe Stadt waren die ausschlaggebenden Gründe für diese Entscheidung. Hauptmann Hans-Ulrich Flade wurde erster Staffelkapitän dieser nach Ende des Aufbaus etwa 350 Mann (inklusive Technik) umfassenden Großstaffel. Mit Hilfe von drei Fluglehrern der USAF, Major Walter Irwin, Captain Chuck Lloyd und Captain Bruce D. Jones, arbeitete man in den kommenden Wochen am Aufbau der Staffel und am Beginn des Lehrflugbetriebes. Die technische Seite wurde hierbei und auch in den folgenden drei Jahren von 20 Spezialisten (Technical Representatives) der Firmen Lockheed, General-Electric und Litton unterstützt. Die F-104F kamen ab Ende Mai 1960 zerlegt und in Kisten verpackt in Nörvenich an, wurden vor Ort von Lockheed-Personal und deutschen Technikern zusammengebaut und für den Flugbetrieb bereitgestellt. Am 14. Juli 1960 startete Bob Faulkner zum inoffiziellen Erstflug einer F-104F nach dem Zusammenbau in Deutschland. Öffiziell jedoch gab es diesen Flug erst am 22. Juli mit Bob Faulkner und dem Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Josef Kammhuber. Nach der Landung folgte ein großer Empfang im Beisein des Verteidigungsministers Franz-Josef Strauß und über 200 geladenen Gasten aus dem In- und Ausland. Die Luftwaffe war sichtlich stolz, mit diesem Tag hatte ein neues Kapitel in der Geschichte der Bundeswehr begonnen.
Der erste F-104F Lehrgang der Waffenschule begann im September 1960. Teilnehmer waren ausnahmslos zukünftige Fluglehrer für die eigene Staffel: die Oberleutnante Jürgen Schulteß, Heinz Frye, Erhard Gödert, Dietrich Filsinger und Gunther Roedel. Im Anschluß Baran konnte man den ersten Lehrgang für Verbandsumschüler, alle vom Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke", begrüßen. Major Klaus Neumann und die Oberleutnante Siegfried Heltzel, Hans-Martin Mudrack, Peter Müller und Eckhardt Schilling durchliefen das circa 25 Flugstunden umfassende Training.
Mit den Teilnehmern des nachfolgenden Lehrgangs, Fachbezeichnung PF-104F 2/61, wurde das deutsche Lehrpersonal der Waffenschule im Mai 1961 zahlenmäßig vervollständigt. Als weitere Fluglehrer stießen zur Waffenschule die Oberleutnante Bodo Koppe, Joachim Liedtke, Manfred Menzel, Dietrich Schlichting, Hermann-Josef Sensen, Wolfgang Strenkert, Lutz Tyrkowski und Erwin Willing.
Der Beschluß der Konsortium-Fertigung und der anfängliche Mangel an Doppelsitzern bei den drei anderen Konsortium-Nationen hatte zur Folge, daß die Luftwaffe sich auch zur Ubernahme des Anfangstrainings von Piloten dieser Nationen bereit erklärte. Der Lehrerstamm wurde daher ab Anfang 1962 urn je ein bis zwei belgische, niederländische und italienische Piloten erhöht. Hauptmann Ton van Soest und Öberleutnant Henk Vendrig aus den Niederlanden, die Oberleutnante Camille Goossens und Rene Jansens aus Belgien sowie Hauptmann Vincenzo Paternico aus Italien rundeten als erste das multinationale Bild in Nörvenich ab. Hinzu kamen weitere Fluglehrer des „USAF-Advisory-Teams" wie Major Thomas Perfili und Captain Jon Speer.

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Landung nach dem offiziellen F-104F-Erstflug in Deutschland am 22. Juli 1960 in Nörvenich. Im Cockpit Bob Faulkner (Lockheed) und Generalleutnant Josef Kammhuber.

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Glückwünsche und Dank an den Piloten nach der Landung.

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Ankunft der ersten zerlegten und in Kisten verpackten F-104F am Bahnhof Nörvenich im Mai 1960 und Zusammenbau auf dem Fliegerhorst.

In diese Zeit des engagierten Aufbaus fief auch der erste Starfighter-Verlust der Luftwaffe. Am 29. März 1961 befanden sich Hauptmann Hans-Ulrich Flade und sein Schüler Wolfgang Strenkert auf einem Routine-Ausbildungsflug in mittleren Höhen, als wegen eines technischen Fehlers das Triebwerk versagte. Die Besatzung rettete sich mit dem Schleudersitz und blieb unverletzt. Mit diesem Unfall begann eine lange Kette von Abstürzen, die in den kommenden Jahren den Starfighter in der Öffentlichkeit immer mehr in Verruf bringen und die Luftwaffe in eine schwere Krise stürzen sollte.
Die langfristige Umrüstplanung bestimmte das Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke" in Nörvenich als ersten Verband, gefolgt vom Jagdbombergeschwader 33 in Büchel und den neun weiteren Einsatzgeschwadern der Luftwaffe und der Marineflieger, die für die Ubernahme des Starfighters ausgewählt worden waren. Ein Anwachsen der Waffenschule 10 auf F-104-Geschwaderstärke und somit zwei Ausbildungsstaffeln war für den Zeitraum nach der geplanten Verlegung der F-104-Komponente der Waffenschule von Nörvenich nach Jever vorgesehen.
Diese Gesamtplanung bedeutete für den Bereich der Ausbildung eine schwer zu vollbringende Aufgabe. Innerhalb von etwa fünf Jahren mußten mehrere hundert Flugzeugführer und ein Vielfaches an Technikern umgeschult bzw. neu ausgebildet werden. Eine Aufgabe, die vom Umfang her an die Aufbaujahre der neuen Luftwaffe anknüpfte, von der Komplexität her aber alles bisher Dagewesene weit überschritt. Die Anforderungen der Umrüstung auf ein modernes Mach-2-Kampfflugzeug waren gewaltig und für eine junge Armee nicht ohne Risiken.
Die Starfighter-Staffel der Waffenschule war zwar ab Mitte 1961 voll ausgebaut und leistete gründliche Arbeit bei der Umschulung der Piloten auf F-104F, jedoch fehlte ihr in den ersten Jahren das Einsatzmuster F-104G, eine vollständige Waffensystemausbildung konnte daher nicht erfolgen. Hier mußten Alternativen gefunden werden, um die zügige Aufnahme des Flugbetriebes mit F-104G in den Einsatzverbänden nach Zulauf der Flugzeuge zu gewährleisten.
Die Lösung bestand aus geschwaderinterner Schulung für eine Ubergangszeit, d.h. bis zu einer späteren Zuteilung der F-104G an die Waffenschule und eine dann hier mögliche umfassende Systemschulung. Lockheed in Palmdale bildete 1961/62 circa 15 erfahrene deutsche Flugzeugführer, die auch auf mindestens 30 Flugstunden F-104F zurückblicken konnten, zu F-104G-Fluglehrern aus. Hauptsächlich wurde hierbei auf Personal der Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke" und 33 zurückgegriffen. Hinzu kamen einige erfahrene amerikanische Starfighter-Piloten, die zur Unterstützung der Verbandsausbildung in der Bundesrepublik vorgesehen waren.

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Die von Generalmajor Hannes Trautloft, Kommandeur des Kommandos der Schulen der Lufwaffe, unterzeichnete Urkunde zur Erinnerung an den F-
104-Flug der sechs ersten deutschen Starfighter-Piloten - 
ebenfalls am 22. Juli 1960.

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Oberleutnant von Stürmer (links) mit seinem Flugschüler Oberleutnant Gödert im Herbst 1960.

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Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Josef Kammhuber, besucht
in der Aufbauphase im Frühjahr 1960 die 4. Staffel der Waffenschule 10 in
Nörvenich: (im Vordergrund von links) Captain Jones (USAF), Captain
Lloyd (USAF), Major Irwin (USAF), Generalleutnant Kammhuber, Oberst
Wehnelt (Kommandeur WaSLw 10), Oberstleutnant Rall, Hauptmann Flade.

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Vorflugbesprechung, geleitet von Captain Jones, für einen Formationsübungsflug während des ersten F-104F-Lehrgangs der Waffenschule 10 im Herbst 1960

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NASARR-Trainer C-47 „Nasenbär".

Etwa zwei Monate dauerte die intensive theoretische und praktische Schulung in den USA. Nach der Rückkehr in die Bundesrepublik waren diese F-104G-Fluglehrer einerseits für die Waffensystem-Ausbildung der Flugzeugführer des eigenen Verbandes zuständig, andererseits schulten sie auch weitere F-104G-Fluglehrer der übrigen Geschwader. Mit diesem „Schneeballsystem" löste die Luftwaffe das Problem des Mangels an Ausbildungskapazität der Waffenschule 10 und ermöglichte so die zügige Aufnahme des Flugbetriebes in den Einsatzgeschwadern.
Auf das Hilfsangebot der USAF, die Einführungsphase durch fliegerische Schulungsmaßnahmen an amerikanischen Luftwaffeneinrichtungen zu unterstützen, ging die deutsche Seite gerne ein. Das in George AFB/Kalifornien stationierte 479 TFW flog seit Ende 1958 die F-104C/D. Eine der diesem Geschwader unterstellten Staffeln war für die Ausbildung amerikanischer Starfighterpiloten zuständig. Hier absolvierten von 1962 bis 1964 deutsche Geschwaderumschüler ein etwa 23-stündiges Flugtraining auf dem Doppelsitzer F-104D, die weitergehende Schulung F-104G mußte dann analog wieder im Einsatzverband erfolgen.
Nach Beginn des deutschen Ausbildungsprogramms im Herbst 1964 in Luke AFB/Arizona gab es auch hier anfänglich Umschüler-Kurzlehrgänge, und schließlich wurden der Waffenschule 10 gegen Mitte der sechziger Jahre eigene Starfighter-Einsitzer zur umfassenden Waffensystem-Ausbildung zugeteilt.
Zur Radarausbildung der Piloten standen den Verbänden in den ersten Jahren modifizierte C-47 Flugzeuge zur Verfügung. Bis zu drei Schüler konnten gleichzeitig in den mit einem F-104-Radargerät ausgestatteten und der Flugvermessungsstaffel in Lechfeld zugeteilten Transportflugzeugen in die Geheimnisse der Radar-navigation eingeweiht werden.
Doppelsitzer-Ausbildung an der Waffenschule oder bei der USAF, Training für ausgewähltes F-104G-Lehrpersonal bei Lockheed, gefolgt von vorbereitender Theorie und anschließender Praxis für den Großteil der Umschüler im eigenen Verband, so war in den ersten Jahren die Pilotenumschulung auf das Waffensystem Starfighter organisiert. Dies bedeutete eine aus heutiger Sicht wenig erstrebenswerte Ausbildungsaufteilung. Erschwerend kam hinzu, daß zwischen der Doppelsitzer-Schulung und dem Erstflug auf F-104G-Einsitzern oftmals Wochen, in Ausnahmefällen sogar Monate vergingen. Unter dem Druck der Zeit und dem Mangel an Ausbildungskapazität konnte man wohl nicht anders verfahren. Die Vielfalt der Ausbildung wurde nicht ohne Bedenken und nicht ohne Vorbehalte akzeptiert. Diese Vielfalt, durch Mangel an Homogenität und Standardisierung sowie unausweichliche zeitliche Unterbrechungen gekennzeichnet, hatte Schwächen beim Erreichen der Ausbildungsziele zur Folge und erschwerte gewiß aus fliegerischer Sicht die Anfangsphase des Flugbetriebs F-104G in den Einsatzgeschwadern.

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Sommer 1961 in Palmdale bei Lockheed: Die erste Gruppe Verbandsflugzeugführer - vom JaboG 31 „Boelcke" - während der Lehrerausbildung auf F-104G (von links) Major Birkenbeil (Flugzeugführer „Joint Test Force"), Major Neumann. Oberleutnant Heltzel, Oberleutnant Schilling, Oberleutnant P. Willer. Oberstleutnant Rall (Führungsstab der Luftwaffe), Oberleutnant Gödert (Flugzeugführer „Joint Test Force").

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Ende 1961 in Palmdale bei Lockheed: Die zweite Gruppe Verbandsflugzeug führer - vom JaboG 33 - während der Lehrerausbildung F-104G (Hinten Reihe von links) Major Mohrdieck, Oberleutnant Rudolf, Bob Vannet (Lockheed, Oberleutnant Weber, Hauptmann Seebeck, Hauptmann Schulze-Röhl (Vordere Reihe von links) Oberleutnant Hufnagel, Lieutenant Colonel John son (USAF), Bob Gilliland (Lockheed).

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Im Frühjahr 1962 in George AFB/Kalifornien: Teilnehmer (JG 71 „Richthofen" und JaboG 33) sowie Lehrer des ersten F-104D-Lehrgangs „1. Provisional F-104 Training Course" bei der 479 TFW: (Hintere Reihe von links) Feldwebel Zulsdorf. Oberleutnant Overhoff, Oberleutnant Kabas, Hauptmann E. Menzel. Feldwebel Schickram, Oberleutnant Pötter, Leutnant Strosetzki, Hauptmann Boehm. Major Jackson (USAF) - (Vordere Reihe von links) Captain Messerli. Captain Gee, Captain Gunn, Major Crenshaw, Captain Smith, Captain Durst, First Lieutenant Nelley (alle USAF).

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Teilnehmer, hauptsächlich vom JaboG 33, eines weiteren F-104D-Lehr gangs in George AFB im Frühjahr 1962: (von links) Oberfeldwebel Tulewei (JG 71 „R"), Major Klaffenbach, unbekannt, unbekannt, Hauptfeldwebe Stöckmann, Oberfeldwebel Wallner (JG 71 „R"), Oberleutnant Reiss, Leut nant Werner, Leutnant Fischer, Oberfeldwebel Kowalke, Leutnant Willert Oberfeldwebel Köpsel, Leutnant Kuba, Leutnant Lyra, Hauptmann Steindorf Leutnant Knocke, unbekannt, Hauptmann J. Kuebart, unbekannt, Major Palme, unbekannt.

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Oberst Hohagen, Kommandeur der Waffenschule 10, zusammen mit Oberleutnant Kull nach einem Ubungsflug im Sommer 1963.

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