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AG 51 “I” “Immelmann” Umrüstung: November 1963, Außerdienststellung: April 1971, Gesamtflugstunden: 61390 h |
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Die taktische Aufklärung wurde in den Anfangsjahren der Luftwaffe zwei Verbänden übertragen, die mit dem Waffensystem RF-84F Thunderflash ausgerüstet waren. Das für den südlichen Bereich der Bundesrepublik Deutschland und somit den Einsatzbereich der 4. ATAF vorgesehene AG 51 ging gemäß Aufstellungsbefehl Nr. 124 des Führungsstabes der Luftwaffe aus der Waffenschule 50 hervor. Oberstleutnant Grasemann, ehemaliger Kampfflieger und Ritterkreuzträger der Wehrmacht, wurde als erster Kommodore mit der Aufstellung beauftragt. Schon wenige Wochen später, am 07. Juli 1959, wurde der Verband feierlich in Erding in Dienst gestellt. Neben dem Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Kammhuber, nahm auch Bundesverteidigungsminister Strauss an dem Festakt teil. Als Friedensstandort war für das Geschwader der in der Nähe von Ingolstadt gelegene Fliegerhorst Manching vorgesehen. Die Bauarbeiten in Manching und im Bereich der Kasernenanlage Oberstimm waren im Frühjahr 1960 soweit fortgeschritten, dass Ende April 1960 die Verlegung nach Manching erfolgen konnte. |
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